LimeBike in Bremen – Ein Hauch von Silicon Valley

Ein Hauch von Silicon Valley weht durch die Hansestadt Bremen. Das amerikanische Unternehmen LimeBike schickt sich an den in Bremen bereits ansässigen Fahrradverleihern kräftig Konkurrenz zu machen. Bremen, eigentlich als Fahrradstadt bekannt, ist bisher noch etwas mau ausgestattet, was größere Anbieter angeht. Zwar hat die Deutsche Bahn einige Stationen schon einige Stationen eingerichtet, allerdings noch kein flächendeckendes Netz, wie es bspw. in Hamburg besteht. Das soll sich nun ändern.

Globaler Player LimeBike mit neuer Radflotte

Ab geht die wilde Fahrt mit dem Limonenrad. In knalligen Farben fahren ab sofort knapp über 150 Räder durch Bremen. LimeBike kommt ursprünglich aus San Mateo, das in direkter Nachbarschaft zum berühmt berüchtigten Silicon Valley liegt. LimeBike will es Nutzern so einfach wie möglich machen und koppelt seine Fahrräder nicht wie andere große Anbieter an Stationen, sondern lässt den Kunden die Freiheit ihr Rad abzustellen, wo sie sich gerade befinden. Allerdings macht der Anbieter auf seiner Seite auf potenzielle Gefahren aufmerksam und zeigt, wie es richtig geht. Wer die Räder nutzen möchte muss sich vorher die dazugehörige App runterladen und sich registrieren. Vor Fahrtbeginn muss ein QR-Code eingelesen werden, der das Rad entsperrt und freigibt. Alles relativ einfach und nutzerfreundlich. Kostentechnisch eignet sich LimeBike wohl eher für kurze Strecke, auch wenn sich ein Euro pro 30 Minuten relativ günstig anhört, ist dies kein Schnäppchen, sondern ein eher normaler Preis, wenn man es auf den ganzen Tag rechnet.

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